TuSpo Röllshausen 1919 e.V.

Jung - und Alt - Schiedsrichter 1999/2000

Konrad Selentschik, 04.04.2021

Jung - und Alt - Schiedsrichter 1999/2000

Das Foto entstand 1999/2000 im TuSpo Vereinsheim nach einem Neulingslehrgang für Schiedsrichter.

Zu neuen Schiedsrichtern hatten sich ausbilden lassen von links: Thomas Zulauf, Christopher Alder und Andreas Mach. Zu den "Alten Hasen" gehörten damals schon von links in der Reihe Armin Griese, Konrad Vaupel und Rainer Friedrich.

Konrad Vaupel war bis in die 1970er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts als Unparteiischer auf den Sportplätzen der Region unterwegs. Für seine Verdienste wurde er von der Kreisschiedsrichtervereinigung Ziegenhain zum Ehrenschiedsrichter ernannt.     (Foto K. Selentschik)

Ohne SchiedsrichterInnen kein geordneter Spielbetrieb

Die SG Neukirchen/Röllshausen dankt allen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern, die sich als Unparteiische auf den Sportplätzen oder in der Halle regelmäßig engagieren!

Ohne Schiedsrichter kein geordneter Spielbetrieb
Jeder Sportfreund weiß, dass ein geordneter Spielbetrieb ohne Schiedsrichter kaum möglich ist. Auch wenn manche Schiri-Entscheidung in der Kritik steht, sollten die Beteiligten fair, objektiv und neutral bleiben.

Denn die Ausbildung zum Schiedsrichter ist gut und Ausschreitungen gegen Schiedsrichter sind nicht zu tolerieren.

Ausbildung auch für manchen  Beruf förderlich
Auch als Schiedsrichter kann man im Fußball Karriere machen. Die Ausbildung dient auch in manchen Berufen für das Weiterkommen. Deshalb sollten sich Interessierte (Männer und Frauen)  beim Vereinsvorstand melden. Der erteilt Auskunft über Schiedsrichter-Lehrgänge in der näheren Umgebung.


Quelle:rsk/TuSpo Vorstand